24.04.2013

3. Wiener Integrationswoche

Wir nehmen teil - an der 3. Wiener Integrationswoche - mit attraktiven Workshops für Alle ab 16 Jahren!

 

 

 

 

 

Donnerstag, 02.05.2013, Schauspielworkshop - Emotion und Präsenz: Emotionale Offenheit
Selbstbewusstsein und Verständnis für (un-)eigene Emotionen sind Voraussetzung für ein gelungenes soziales Miteinander. Anhand der Emotion Aggression und dem Aufbau der eigenen Präsenz wird dies erarbeitet.
ORT: Margaretenstr. 70 Stiege 4, 1050 Wien
BEGINN: 15.00 UHR
DAUER: 2 Stunden
EINTRITT: 12€
ANMELDUNG: info@schauspielschule.at


Freitag, 3.5.2013, Schauspielworkshop - Stimme und Sprache: Integration durch Kommunikation
Stimme und Sprache beeinflussen entscheidend, ob das Gesagte bei meinem Gegenüber ankommt. In diesem Workshop trainieren wir anhand von Schauspieltools den direkten und authentischen Einsatz von Stimme und Sprache.
ORT: Margaretenstr. 70 Stiege 4, 1050 Wien
BEGINN: 15.00 UHR
DAUER: 2 Stunden
EINTRITT: 12€
ANMELDUNG: info@schauspielschule.at


Samstag, 04.05.2013, Schauspielworkshop - Improvisation und Körperarbeit: Kreativität fängt bei uns selber an
In diesem Workshop wird in verschiedenen Übungen die Ausdrucksfähigkeit des eigenen Körpers spielerisch entwickelt und dadurch ein neues individuelles Kreativitätspotential entdeckt.
ORT: Margaretenstr. 70 Stiege 4, 1050 Wien
BEGINN: 16.00 UHR
DAUER: 2 Stunden
EINTRITT: 12€
ANMELDUNG: info@schauspielschule.at


Donnerstag, 09.05.2013, Schauspielworkshop - Improvisation und Körperarbeit: Kreativität fängt bei uns selber an
In diesem Workshop wird anhand verschiedener Übungen die Ausdrucksfähigkeit des eigenen Körpers spielerisch entwickelt und dadurch ein neues individuelles Kreativitätspotential entdeckt.
ORT: Margaretenstr. 70 Stiege 4, 1050 Wien
BEGINN: 15.00 UHR
DAUER: 2 Stunden
EINTRITT: 12€
ANMELDUNG: info@schauspielschule.at

Freitag, 10.05.2013, Schauspielworkshop - Emotion und Präsenz: Emotionale Offenheit
Selbstbewusstsein und Verständnis für (un-)eigene Emotionen sind Voraussetzung für ein gelungenes soziales Miteinander. Anhand der Emotion Aggression und dem Aufbau der eigenen Präsenz wird dies erarbeitet.
ORT: Margaretenstr. 70 Stiege 4, 1050 Wien
BEGINN: 15.00 UHR
DAUER: 2 Stunden
EINTRITT: 12€
ANMELDUNG: info@schauspielschule.at

Samstag, 11.05.2013, Schauspielworkshop - Stimme und Sprache: Integration durch Kommunikation
Stimme und Sprache beeinflussen entscheidend, ob das Gesagte bei meinem Gegenüber ankommt. In diesem Workshop trainieren wir anhand von Schauspieltools den direkten und authentischen Einsatz von Stimme und Sprache.
ORT: Margaretenstr. 70 Stiege 4, 1050 Wien
BEGINN: 16.00 UHR
DAUER: 2 Stunden
EINTRITT: 12€
ANMELDUNG: info@schauspielschule.at

Kurse für Kinder und Jugendlichen zwischen 8 und 16 Jahren finden Sie hier

Open Acting Academy Wien-Hamburg
info@schauspielschule.at
Tel: 01/585 21 33



19.01.2013

Diplomfeier Klasse Orange

Auf geht's!

Es ist wieder soweit, ein weiterer Jahrgang ist am Ende seiner Ausbildung an der Open Acting Academy Wien angekommen und steht gleichsam wieder am Beginn, nämlich ihrer Karrieren als eigenständige Künstler. Der Weg wird vielfältig und herausfordernd für jeden Einzelnen werden.

Wir freuen uns, Ihnen die Abschlussklasse des Jahres 2012 vorzustellen: Danielle Elfaye, May Garzon, Katharina Junker, David Ketter, Ruby Leaves, Barbara Lerch und Stefan Ried. Wir wünschen unseren Absolventen einen erfolgreichen künstlerischen Werdegang. Die Lebensläufe der Künstler finden Sie auf unserer Homepage: www.schauspielschule.at/de/profiausbildung/absolventen

Ihre Open Acting Academy Wien


P.s.: Sollten Sie Interesse an der Profiausbildung haben, besuchen Sie diesen Link.



27.09.2012

Mit der P.E.M. auf das Siegerpodest

Danielle Elfaye - Studentin Klasse Orange - räumt beim Alto Jonio Dance ab

Ein Stipendium von Antonio Fini für das Alto Jonio Dance Festival Italy – New York holte Danielle Elfaye diesen Sommer nach Villapiana in Callabrien, wo sie bei dem dortigen Tanz- und Choreographiewettbewerb alle Grenzen mit emotional-tänzerischem Neuland sprengte: Als Choreographin und Tänzerin des Solostückes „Essential“ ließ sie die P.E.M. intensiv in ihre tänzerische Arbeit einfließen. Das Publikum ließ sich sofort von der bewegenden Tiefe mitreißen und belohnte schon nach der ersten Sekunde mit begeisterten Bravorufen. Selbst der Moderator zeigte sich tief beeindruckt von der authentischen Emotionalität der Darbietung: „Danke für deine Ehrlichkeit und dass du so viel Emotion gezeigt hast! Du hast dem Publikum so viel gegeben und genau darum soll es beim Tanzen doch gehen, nicht um leere Technik.“ Und die Trainerin einer jungen Wettbewerbsteilnehmerin: „Nimm dir ein Vorbild, das musst du auch in deinen Sachen finden und einbauen!“

Auch die internationale fachkenntliche Jury wusste die getanzte Emotionalität hoch zu schätzen und honorierte Danielle mit gleich zwei Medaillen:

1.Platz als Solistin und Choreographin in der Categoria Unica Sezione Tap Dance
3. Platz als Solistin und Choreographin in der Categoria Unica Sezione Composizione Coreographica


„Ich freue mich, mich mit meiner Arbeit und der wundervollen Verschmelzung von Emotion und Tanz, die mir die Schauspielmethode P.E.M. ermöglicht, mit zwei Choreographien auf das Siegerpodest getanzt zu haben. Tiefen Dank an den Erfinder der Methode Stephan Perdekamp und allen die an mich geglaubt und mich unterstützt haben!“, so Danielle Elfaye.



27.09.2012

A Bang for the Buck

Die neue Straßentheater-Produktion

Die Street- Performance der nächsten Generation

Eine virtuose Mischung aus Story- Telling, Musik, Stepptanz und Live- Show verschmolzen zu einem geheimnisvollen Gewebe von Maß und Form, von Rhythmus, von Raum und Zeit mit real historischem Hintergrund


STORY
Das Broadway Musical "A stone in my pocket" gelangte nicht zur Aufführung und musste noch vor der Premiere abgesetzt werden, da eine Gruppe von Künstlern, die Fixbestandteil der Inszenierung waren, vertragswidrig ausstiegen und entschieden, in einer überarbeiteten Version des Bühnenelements, die europäischen Straßen mit dieser Show zu beglücken, in der Hoffnung, dort mehr Zuspruch zu finden, als im kalten Business der Broadway- Realität

Autor und Regie: Marcus Josef Weiss

Dauer: 20 Minuten bis zum BANG

Cast
GLORIA Danielle Elfaye/ Simone Wawra
SAM *the hat* SAWYER Stefan Ried/ Christian Schiesser

MARCELLO David Ketter/ Daniel Tanzberger

SELEN/A DA SILVE ROQUEZ Verena Uyka/Dan Che-Kawala

EVA GLASS May Garzon/ Theresia Gabriel


Spieltermine
11.8 Kinderspektakel Baden (11:00, 12:00 und 13:00 Uhr)

11.8 Kultursommer Mödling (14:00, 15:00, 16:00 und 18:00 Uhr)

12.8 Kultursommer Mödling (14:00, 15:00, 16:00 und 18:00 Uhr)

13.8 Bludenz Krämermarkt (10:00, 12:00)

13.8 Lindau Am Seehafen (15:00 und 16:30)

14.8 Feldkirch Palais Liechtenstein (10:00, 11:30, 14:00, 16:00)

14.8 Dornbirn Marktplatz (19:00, 20:30, 21:30)
15.8 St. Gallen (17:00)

18.8 Güssing

19.8 Güssing


14.9. & 15.9. Buskers Festival Wien am Karlsplatz (Fr 17h, Sa 14h)

www.buskers.at


21.9. Wien Schleiffmühlgasse (14:00, 16:00 und 18:00 Uhr)

22.9. Camping on the margins, Michaelerplatz Wien (16:00 Uhr)


28.9. bis 28.10. beim MIMAMUSCH (Festival für Kurztheater)
jeweils freitags und samstags von 21 Uhr abends bis 4 Uhr früh
im Ragnarhof, Grundsteingasse 12, 1160 Wien
Eintritt: €12,- / € 7,- (Preise für die Séparées sind individuell zu verhandeln!)

www.ragnarhof.at


 



26.09.2012

First encounter with revolutionary acting method P.E.M.

Mitschnitt der P.E.M. Workshops in London, Edinburgh und Brighton (August 2012)

Auf das Bild klicken um das Video zu starten!

Im Sommer 2012 hielt das International Office der Open Acting Academy in Hamburg mehrere Workshops im englischsprachigen Raum ab. Unter anderem beim berühmten Edinburgh Fringe Festival.

Sehen Sie hier die Stimmen einiger Teilnehmer über ihren Erstkontakt mit der Perdekamp'schen Emotionsmethode (P.E.M.) deren Herzstück es ist, Emotionen authentisch und wiederholbar für die Arbeit auf der Bühne und vor der Kamera zu erzeugen.
 



10.09.2012

WERTE KUNDEN, LIEBE SCHAUSPIEL UND
KOMMUNIKATIONSINTERESSIERTE,

der Wiener Arzt und Psychologe Sigmund Freud schrieb einmal von drei großen Kränkungen, die die Eigenliebe des Menschen erlitten haben: Durch Kopernikus sei die Erde aus dem Mittelpunkt der Welt gerückt worden. Darwin habe nachgewiesen, dass die menschliche Seele keineswegs göttlicher Herkunft sei. Die empfindlichste Kränkung aber stelle die psychologische dar, denn hier werde (mit seiner berühmt gewordenen Formulierung) gezeigt, dass der Mensch "nicht einmal Herr ist im eigenen Hause, sondern auf kärgliche Nachricht angewiesen bleibt von dem, was unbewusst in seinem Seelenleben vor sich geht."

Diese großen Kränkungen, so könnte man meinen, tun heute niemandem mehr weh. Kopernikus hat mittlerweile mit Einstein in der Wissenschaft ein modern(er)es Gegenüber gefunden. Darwin (und noch krasser, die lächerlichen und fast schon kindischen Ableitungen des Sozialdarwinismus) muss sich seinerseits gegenwärtig zu Recht, eine harte und schonungslose Revision gefallen lassen. Und schließlich kann der psychologischen Kränkung, als deren stolzer Urheber sich Freud selber sieht und rühmt, von der Kunst Abhilfe getan werden.

Erstmals die Möglichkeit zu haben, sich seiner inneren, emotionalen Vorgänge bewusst zu sein, und sich eine authentische und entspannte Beziehung zu sich selber zu erarbeiten zu können, passt sehr schlüssig und bezeichnend in diese Entwicklungsreihe, welche all die alten "Kränkungen" längst in einen neuen Zeitabschnitt getragen haben.

Die Erfolge der methodischen P.E.M.-Vorträge in London und New York, scheinen jedenfalls zu belegen, dass (ausgehend von der Schauspiel- und Kunstpädagogik) mit der P.E.M. ein regional übergeordnetes und weltumspannendes Kapitel unserer Zeitströmung angeschnitten wurde. Sei es nun in der Kunst, oder auf der kulturell-persönlichen Ebenen.

Es macht sowohl stolz, als auch demütig, ein methodisches Trainingsinstrument zur Verfügung stellen zu können, anhand dessen jeder eigenverantwortlich seine persönlichen und äußeren Potentiale steig erweitern und bereichern kann. Die von Freud postulierte "Kränkung der unbewussten Fremdsteuerung", lässt sich jedenfalls anhand der P.E.M. spielerisch, zu einem Stück ausgesöhnter Vergangenheit entwickeln. Ob Freud nun selber damit seine Freude hätte, sei dahingestellt.

Ich wünsche Ihnen allen, ein hervorragendes Trimester voll Spaß, Inspiration und vielen neuen, wertvollen Impulsen!

All the Best,

Marcus Josef Weiss
Direktor



17.08.2012

Mitschnitt eines P.E.M. Workshops

Die Arbeit an Monologen

The P.E.M. is an innovative acting method that offers you most effective triggers to access authentic emotions. With its pure physical approach the scientifically evaluated P.E.M. provides performers with a reliable, direct and guidable access to emotion. Working with P.E.M. gains security, flexibility and reliability in the professional careers of actors, singers and dancers. P.E.M. works with an unheard-of simplicity and effectiveness in creating emotional depth and expressiveness.



16.08.2012

Lila & Orange

Vollausbildung

DIPLOMVERLEIHUNG FÜR DIE LILA-KLASSE
Am 12. Mai fand in sehr schönem und gediegenem Rahmen der Open Acting Academy Wien die feierliche Überreichung der „Diplome zum Berufsschauspiel“ an die Mitglieder der LILA Klasse statt. Wir gratulieren Thomas Tiberius Meikl, Marianne Hink, Nina Lehfuss und Mona Schramke zu ihrer Auszeichnung und wünschen Ihnen einen langen, erfolg- und ereignisreichen Karriereweg.


DREHERFAHRUNGEN FÜR DIE NÄCHSTE DIPLOMKLASSE: ORANGE
In einer ständigen Kooperation mit dem TV-Sender ATV und in dessen Auftrag stehenden Produktionsfi rmen, wird es unseren Vollausbildungsstudenten konstant ermöglicht, wichtige und essentielle TV-Dreherfahrungen zu sammeln und daraus entstehendes Demo-Material für ihr eigenes Showreel zu nutzen sowie gleichzeitig Anknüpfpunkte zum Netzwerk der Fernsehindustrie aufbauen zu können.



16.08.2012

ausweg.los

JUGENDKULTURDRAMA VON STEPHAN PERDEKAMP
BEI INTERNATIONALEM THEATERFESTIVAL

Das internationale Theaterfestival, das vom österreichischen Bundesverband ausgerichtet wird und seit 1978 im Zweijahresrhythmus jeweils in einem anderen Bundesland durchgeführt wird, trifft heuer auf Spectaculum– das oberösterreichische Festival, das 1985 gegründet wurde und dieses Jahr zum 10. Mal über die Bühne geht. 13 Theatergruppen aus Österreich, Deutschland und Südtirol treff en sich vom 28. Juni - 1. Juli in Kremsmünster und bieten mit ihren Produktionen einen Querschnitt durch die Theaterlandschaft. Mit dabei: das Kulturdrama „ausweg.los“ von Stephan Perdekamp!

Für das stark verjüngte Ensemble von „ausweg.los“ heißt das Festival neben Spiel- und Auftrittserfahrung: Austausch, neue Kontakte und Impulse, die sie mit nach Hause nehmen und in ihre Theaterarbeit einfließen lassen können bzw. in ihrem individuellen Schauspieltraining verwerten können.

Die Open Acting Academy Wien möchte in diesem Zusammenhang der Initiatorin und Leiterin der Young Actors Academy: Petra Kölbl danken, die durch rastlosen Einsatz als Koordinatorin, Regisseurin und Pädagogin mit visionärem Blick, diese großartige Möglichkeit für die Jugendlichen geschaffen hat.

Speziellen Dank geht diesbezüglich auch an Marianne Hink, für die eifrige und konstruktive Unterstützung in der dicht gestaff elten Vorbereitungs- und Probenzeit und natürlich an Stephan Perdekamp, der durch seine Zustimmung und rechtliche Freigabe seines Stückes, den Gastauftritt beim Festival überhaupt erst ermöglichte.



16.08.2012

P.E.M. VON BRITISCHEN SCHAUSPIELERN ÜBER „METHOD-ACTING“ EINGESTUFT

International

Seit 2004 ist Oscarpreisträger Kevin Spacey Intendant des prestigeträchtigen Old Vic Theatre in London. Mittlerweile finden dort in regelmäßiger Kooperation mit dem international Office der Open Acting Academy – Hamburg professionelle P.E.M.-Workshops für Schauspieler statt. Die diesbezüglichen Rückmeldungen aus der britischen Kunstszene sind nicht nur beeindruckend reflektiert, sondern auch frei von Hemmungen, Nutzen und Wert der P.E.M. im Kontext der modernen Theater- und Schauspielarbeit darzustellen. Es sei erlaubt, einige repräsentative Statements, Feedbacks und Postings an dieser Stelle wiederzugeben.


P. E. M. off ers the actor an extraordinarily specific methodology for utilizing the breath to stir physical and emotional responses from the body. It gave me a glimpse into the ways in which the processes of the body govern our emotional behaviour and certainly helped me to recognize diff erent ways in which I inhibit these processes in my craft, and in my life. A fascinating approach to acting that is clear, concise and contemporary.
Richard Listor, Actor, London


P. E. M. is different because it doesn't try to bring out emotions or memories that will make you tear up or fall apart. It's just simply building on your physicality and from there on the emotion.
Joshua Varty, Actor, Brighton



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